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[ Blogger For Spring ] – Kokosöl/Honig Haarmaske

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Es ist Freitag und das heißt, es ist wieder an der Zeit euch den Frühling ein bisschen näher zu bringen. Auch wenn das Wetter draußen seinen eigenen Willen hat, möchte ich daran glauben, dass es bald Frühling ist … und bleibt.

Diese Woche geht es um das Thema ‚Beauty‘. Dazu gehört auch das Thema Pflege. Nicht nur unsere Haut wurde im Winter mehr als strapaziert, auch unsere Haare mussten unter den dicken Wintermänteln, Schals und der Heizluft leiden.

Ich wollte meiner Haarpracht etwas Gutes tun und machte mich auf die Suche nach der perfekt pflegenden Maske. Da ich momentan aber versuche auf die Inhaltsstoffe zu achten, wollte ich mehr auf ‚Marke-Eigen‘ setzen. Schon öfter habe ich über die tolle Wirkung von Kokosöl gehört. Da traf es sich gut, dass meine beiden Lieblings YouTuber, was Haare und Frisuren angeht, ein Video für gerade so eine Maske hochgeladen haben.

Ich habe also für euch das Versuchskaninchen gespielt und diese Maske ausprobiert.

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Was brauchen wir dafür?

–  Kokosöl [ kein Kokosfett oder Palmfett ]

– Honig

Davon geben wir je 1 EL in einen Topf und erwärmen es auf dem Herd. Das braucht nicht lange, da beide sehr leicht auf Hitze reagieren. Sobald sich das Kokosöl verflüssigt hat könnt ihr das Ganze in eine kleine Schüssel gießen und ein wenig auskühlen lassen. Die beiden Zutaten werden sich nie ganz mit einander verbinden, deshalb solltet  ihr es vor dem Auftrag noch einmal gut durchrühren.

Ich empfehle euch ein Handtuch über die Schultern zu legen und dann kann es auch schon los gehen. Zum Auftragen und Einkneten in die Haare habe ich meine Hände benützt und ich warne euch vor: das Ganze ist eine mehr als klebrige Angelegenheit. An diesem Punkt dachte ich mir, dass ich dieses Experiment nicht wiederholen würde…

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Mit einer normalen Haarklemme habe ich meine ‚etwas klebrigen‘ Haare in einem Knödel zusammen geklemmt und 20 Minuten in meinem neuen Buch von Lauren Conrad geschmökert. Danach könnt ihr die Haare ganz normal mit Shampoo waschen. Zu meiner Verblüffung konnte ich die Maske ganz einfach auswaschen und meine Haare sahen nach dem Trocknen umwerfend aus.

Falls ihr den ganzen Prozess in Form eines Videos sehen wollt, werde ich dieses im Laufe der Woche hochladen… mit allen klebrigen Details 😉

P.S: Wenn ihr diese Maske Zuhause ausprobieren möchtet, schreibt mir doch ein Kommi wie sie euch gefallen hat.

Viel Spaß beim Nachmachen,

xoxo Steffi

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[ Blogger For Spring ] – DIY Studded Bracelets

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Wer mir auf Facebook, Twitter oder Instagram folgt, hat vielleicht schon etwas von unserem „Blogger For Spring“ Special gehört. Vicky, Hannah, Christina, Steffi & ich werden für euch 5 Wochen lang in den Frühling bloggen. Jede Woche ist eine andere Themenwoche. Die erste Woche ist unsere „Do IT Yourself“ Woche.

Das Wetter wird hoffentlich bald wieder wärmer und unsere Outfits frühlingshafter. Die Frisuren werden verspielter und die Accessoires aufwendiger. Was man im Winter unter dicken Mäntel und Schals verstecken musste, kann man jetzt stolz präsentieren. Und worüber kann man stolzer sein, als seinen selbst hergestellten Schmuck.

Ich mache heute selbstgeknüpfte Nietenarmbänder.

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Was ihr dazu benötig?

#1 – Perlgarn

#2 – Klebeband

#3 – Zangen/Zwicker

#4 – Bandklammern/-klemmen

#5 – Karabiner Verschlüsse

#6 – Binderinge

#7 – Regulations Kette

#8 – Nieten/Studs

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Hier das Tutorial zu meinem Ombre-Nietenband:

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Wir beginnen damit Muster und Farbe für unser Freundschaftsarmband zu wählen und sie zu knotet. Im Internet habe ich so viele verschiedene Ideen für Muster und Farbkombinationen gefunden. Aber nachdem ich das ganze mit Nieten aufpeppen will, blieb ich bei der klassischen Pfeil- oder Zackenform. Damit meine Armbänder [ trotz meiner Anfängerskills ] richtig professionell aussehen, habe ich Anfang und Ende nicht selber geknüpft, sondern verwende dafür Bandklemmen und Karabiner. Diese bringe ich mit Hilfe meiner Binderinge, einer Zange und etwas Geschick an mein Bändchen an.

Kommen wir zum Highlight dieser Bändchen… den Nieten.

Nieten sind nach wie vor voll im Trend und von meinem Kleiderschrank nicht mehr wegzudenken. Ziernieten gibt es in allen Formen und Farben, von rund, dreieckig bis neonfärbig könnt ihr alles online finden und bestellen. Auch verschiedene Arten sie zu befestigen werdet ihr finden. Die einfache Variante sind die Nieten zum Umbiegen. Sie haben 3-4 Zacken auf der Rückseite, die ihr nach dem Anbringen nieder drücken könnt. Die sogenannten ‚Killernieten‘ sind meistens mit einem Schraubverschluss. Dafür müsst ihr mit einer Schere ein kleines Loch bohren und die Gegenstück verschrauben.

Ihr seht, es ist nicht wirklich kompliziert und macht großen Spaß. Ich werde sicher noch weiter experimentieren und euch meine Kreationen auf Instagram zeigen. Wenn euch das DIY gefallen hat und ihr es selber ausprobiert, würde ich mich riesig freuen wenn ihr mir ein Foto eurer Kreationen auf Facebook, Instagram oder Twitter schicken könnt.

Viel Spaß beim basteln,

xoxo Steffi

P.S: Den nächsten Beitrag werdet ihr am 17.03.2013 hier finden:

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